Aeon Junophor – Dampfkraftlabor

Aeon JunophorJunophorsche Erfinderregel Nr. 1:
„Es fügt sich zusammen, was sonst so nicht zusammen gehört!“

Unter dem Namen „Aeon Junophor“ stehe ich seit 2011 als Steampunk-Designer (Maker) und berichtender Blogger hinter Werkbank und Schreibpult, und seit 2013 trete ich mit meinen Objekten auch auf diversen Expositionen der Steampunk-Künstlergruppe „Machina-Nostalgica“ in das Licht der Öffentlichkeit.

Herzstück der fiktiven Junophor-Werke ist das reale Dampfkraftlabor. In diesem Werkstattatelier ersinne und konstruiere ich aesthetisch anmutige Geräthe und Apparate, die Ihrer Natur nach immer Unikate sind. Dabei versuche ich, den künstlerischen Anspruch unserer Vorväter an die Gestaltung damaliger technischer Geräthschaften zu erfassen und neu zu interpretieren, indem ich, so oft es geht, Originalteile dieser Epoche verwende und in einen neuen Kontext stelle, um so den jeweils besonderen Charme herauszuarbeiten. Auch teile ich die leidenschaftliche Freude jener Zeit an unserer Sprache mit ihrem unglaublichen Reichtume in den Junophorschen Bautagebüchern und schöpfe aus diesem Quell den besonderen „Wortsinn“, also die Möglichkeit „Dinge einmal wörtlich zu nehmen“ und etwas „im Sinne des Wortes“ zu erschaffen, wie etwa die Junophorschen Hörbücher.

Die Erfinderregel Nr. 1 ist das Kernthema der Junophorschen Entwicklungen und sammelt sich im Begriff des „Upcyclings“. Denn die künstlerischen Objekte der Junophor Werke entstehen zu einem Großteil aus fortgeworfenen Dingen, welche unsere Konsumgesellschaft erzeugte. Alle geschaffenen Objekte funktionieren denn auch in der beschriebenen Art und Weise. Der Steampunk bietet mir die Möglichkeit, in eine ästhetisch und künstlerisch anspruchsvolle Phantasiewelt einzutauchen und so einen entspannenden Gegenpol zu dem Alltage zu schaffen. Fast alle Objekte können auch käuflich erworben werden, der Preis wird jeweils separat verhandelt! Die künstlerischen Aktivitäten des Aeon Junophor lassen
sich in zwei Bereiche gliedern. Zum einen steht das Ersinnen und Schaffen neuer Steampunk-Objekte im Vordergrunde, wobei ein reger Gedanken- und Teileaustausch mit vielen befreundeten Steampunkern gepflegt wird, und zum anderen gilt es, seitens der Fabulierabtheilung im im Hause Junophor die Werkwerdung eines Objektes im Aethernetze als Blog unter www.Dampfkraftlabor.de zu dokumentieren. Für das interessierte Publikum in Übersee und der übrigen Welt finden sich Junophorsche Bauberichte in englischer Sprache zuhauf bei Instructables.com

Eine weitere Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raume erlangte Herr Junophor durch die Stiftung des Junophorschen Hausordens „POUR LE FERITE“ anno 2013, welcher für ein herausragendes Verdienst um die Beförderung der Steampunk-Kunst verliehen wird. Diese Auszeichnung erfreut sich inzwischen ebenfalls eines sehr hohen Ansehens in den Zirkeln des Steampunks.

Dampfkraftlabor

Junophorian inventors rule No. 1: “Put together that which does not belong together!”

Under the pseudonym “Aeon Junophor” I have been working at the workbench as a steampunk designer (maker) and blogger since 2011. Since 2013 I have been attending various Steampunk events with my creations as part of the steampunk artist group: ”Machina Nostalgica”.

The heart of the fictional Junophor Works is the very real Steam Power Laboratory. In this workshop I contrive and construct aesthetically graceful devices and apparatus that are always, by their very nature, unique. Here I emulate the artistic standards that our ancestors had for their gadgets and technical devices. I reinterpret their works with original parts from this era, wherever possible, and put them into a new context. I share a passion and joy for the richness of language, as in those times, and relate this in the Junophorian construction diaries. From this source I draw the “literal” interpretation, i.e. the possibility to “take things literally”, and then create something „within the literal meaning of the word“ such as the Junophorian audio books.

The inventors’rule Nr. 1 is the central theme of Junophorian inventions and is distilled into the concept of “upcycling”, because the artistic objects of Junophor Works arise mainly from parts that were cast away by our consumer society. All the objects created here work in the manner described. Steampunk offers me the opportunity to immerse myself in an aesthetically and artistically ambitious fantasy world, thus creating a relaxing antidote to the daily grind. Almost all objects can also be purchased; the price is negotiable in each case!

The artistic activities of Aeon Junophor can be divided into two areas. On the one hand is the devising and creating of new steampunk objects. Here, an intense exchange of ideas takes place with many friendly steampunks. On the other hand, there is the yarn spinning that takes place in the Junophor home; the publishing of information regarding objects in elaborate construction diaries, on the Aethernet Blog at www.Dampfkraftlabor.de.
For the interested public overseas and the rest of the world, you can find Junophorian construction reports in English at Instructables.com.

Mr. Junophor gained some fame in Germany by introducing the House Order of the Junophor Foundation, the “POUR LE FERITE” anno 2013, which was awarded for outstanding services in publicising steampunk art. This steampunk award is highly regarded in German steampunk circles.